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Schon wieder strahlend schön. Diesmal schlafen die Kiddies noch, als C um 8 aufsteht
und Semmeln holen radelt (und Erdbeeren und einen neuen Film und Puddinge...). Nach dem
Frühstück (so um 11) geht's wieder ab zum Strand, wo uns heute eine hohe Flut
erwartet. Wir bringen einem "ich bin nicht vom Fach" - Vater Grundzüge des
Sandburgenbauens im Meer bei und lassen uns von der Flut draussen in Watt auflaufen. Das
tut auch eine Gruppe geführter Wattwanderer. Sie stehen solange auf der Bank hinter
dem Querpril, bis sie merken, daß der Pril jetzt tief ist. Einige beginnen dann
doch, brusttief zurückzuwaten, zu anderen kommt das DLRG Motor-Schlauchboot. Warum
sind die bloß so lange da draussen gestanden. Naja, jedenfalls war's lustig. Auf
dem Rückweg zum Parkplatz beim Fleetenkiekerhotel erklärt uns der
Aufgangswächter, daß das Watt so ölig - schlickig ist, seit sie wegen
"Nationalpark" die Buhnen (Holzreihen ins Meer hinaus) nicht mehr erneuern dürfen,
ca seit letztem Jahr. Soso, daher also die ganzen Protestplakate ("Nationalpark:
Betreten verboten?"). Da C am Strand einen Schwung Postkarten geschrieben hat, macht sie
eine Radtour zum Briefkasten an der Spitze; nicht ohne Schwierigkeiten: das erste Andreßen-Rad hat nur
einen ersten Gang, dem zweiten hüpft die Kette raus und verhakt sich. Dann eben
ein anderes, wieder, wie am Morgen, zu kleines. Am Spielzeugkiosk vorne wird für den
Korbi ein Fähnchen mitgenommen und ihm noch schnell eine Karte geschrieben und
eingeworfen. Daheim sind die Kinder z.T. mit Papa mit Traktorfahren und Pferdefüttern
beschäftigt. Dann kocht uns der Papa köstliche Pellkartoffeln. Danach brauchen
die Kinder noch eine Pferdepause, bevor sie Erdbeeren mit Quark als Nachtisch mögen.
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