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Der Vormittag vergeht mit langem Frühstück, einem Besuch auf dem Flohmarkt in
Hohenlockstedt und Telespielen. Bis wir uns zu einem Spaziergang aufraffen, regnet es.
Wir fahren trotzdem zum Trimm-Dich-Pfad nach Aukrug, den wir mitsamt den Hunden auch
komplett abmarschieren (auch Christoph, der sich mit Wurzelpistolen bei Laune hält).
Ein Versuch, ins Café zu gehen, scheitert an den Menschen-massen dort. Dann
fahren wir vier halt auch zur Luzie; Liane ist schon dort und pflegt die Mannschaft.
Dann noch Telespielen (kein Reiten wegen Regen) und köstliches Gulasch, bis der
Abschied folgt. Da der Staubericht Übles von HH-Elbtunnel meldet, fahren wir wieder
quer durch die Stadt. Etwas Beschilderung vom Autozug, so etwa ab Altona, wäre
schon angebracht. Schöner Schreck am Bahnhof: wir haben wieder einen uralten Waggon!
C führt sich auf. Der Zugbegleiter sagt, wir dürfen uns, wenn der Zug
fährt, freie Getränke holen. Na schönen Dank. Würde lieber bequem
schlafen. Außerdem sind wir direkt neben den Rauchern. Diese lärmigen
Motorradfahrer geben bis spät in die Nacht keine Ruhe (und das Fläschchen Wein
hilft da nicht). Schöne orangefarbene Sonnenuntergangswolken bei der Abfahrt
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