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Um halb sieben macht C noch eine kleine Radtour über die Deichkrone, unter Schafen.
Dann wird Frühstück gemacht, aufgeräumt, und der Rest verpackt. Um halb
zehn sind wir fertig und verabschieden uns von den rheinländischen
Nachbarsmädchen, die auch fahren (alle Kinder sitzen in ihrem Auto), und von
Andreßens. Nach Besuch der Seehundsstation wird dort auch gegessen; Chrissie
stürzt sich gierig auf die Fischstäbchen. In Itzehoe ist es bedeckt und
schwül. Wir spielen Computerautorennen und Smarties schießen, besuchen Tante
Luzie und die Tiere. T. Luzie beklagt ich bitterlich über ihre "egoistischen
Töchter" und verwechselt mich mit meiner Mutter ("erinnerst du dich an unseren
Schulweg?"). Nach einem grandiosen Knoblauch-Kohl mit Feta (Liane mag keinen Kohl ...)
gibt's bis spät Telespielen in Heidruns Wohnung (Heidrun ist gerade nach Polen
aufgebrochen); die Kinder schlafen gemeinsam im alten Doppelbett im hintersten Zimmer.
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