In der Nacht hat es angefangen zu schütten also bleiben wir bis ½ 9 im Bett. Erst gegen 11 wird’s besser. Die andere Familie fährt Richtung Heimat – Urlaub rum. Der Wind hat auf Nord gedreht und ist kalt. Zwischen den Schauern ist jetzt gemeinerweise zu lange Pause um nichts zu unternehmen, aber zuwenig Pause, um was zu unternehmen. Beim Versuch, zum Strand zu laufen, drehen wir nach 20 Minuten wieder um - deshalb werden wir auch nur ein bißchen naß... Bei Würstchen und Kartoffelbrei wird’s uns wieder warm. Der zweite Versuch dauert länger, diesmal in Gorejacken. Trotzdem friert uns ziemlich, der Wind wird immer stärker. Als die Sonne wieder besser durchkommt, radelt Co zum Supermarkt, die Kids toben auf dem Spielplatz. Als Abendessen eine Tomatensuppe zum Aufwärmen, die Reste vom bretonischen Butterkuchen ißt Sohnemann, am Horizont naht die nächste Schlechtwetterfront - also Heia! Morgen wollen wir gen Süden zuckeln.