Sonntag 13.9.98:

Die Nacht haben wir ohne weiter Zwischenfälle überstanden, um 8:45 stehen wir auf dem Menez Hom Parkplatz und frühstücken (diesmal ist es definitiv der Wind wenn das Womo wackelt...). Die Sonne scheint (noch) auf uns, vorn und hinten ziehen Schauer vorbei. Abspülen und inhalieren tun wir auf dem Parkplatz in St Marie de Menez Hom (dem mit Übernachtungsverbot), oben am Berg ist's einfach zu windig. Sainte Anne la Palud Danach gehen wir Kirche gucken und Spielplatz spielen und fahren weiter nach Locronan, einer mittelalterlichen Stadt. Nicht nur die Gemäuer, auch die Sitten sind mittelalterlich, der Parkplatz kostet 15FF dafür darf man dann den Rest des Jahres gratis dort parken - ha ha. Das Städtchen ist wirklich ganz nett, aber eine einzige Tourist Trap. Wir treffen die englische Familie vom Camping des Abers wieder und auch einen Kollegen von Co (August Bauer), der auch gerade in der Bretagne Urlaub macht. Robert ruft an, er ist gerade südlich von London, sein Auto parkt in Calais, er will uns etwa übermorgen treffen. Der Camping de Treguer Plage (Sainte Anne la Palud) ist unser nächstes Ziel. Teurer als des Abers, dafür mit weniger Komfort. Tolle Lage direkt an einem breiten Sandstrand inclusive einer kleinen Felsenburg mit Tümpeln. Nur der Wind bläst eiskalt, sonst wär's Südsee. Zum Abendessen Würstchen mit Brei und Karotten, alle Mann duschen, brrrrr und dann ab ins Bett. km 1810

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