Die Nacht haben wir ohne weiter
Zwischenfälle überstanden, um 8:45 stehen wir auf dem Menez Hom
Parkplatz und frühstücken (diesmal ist es definitiv der Wind
wenn das Womo wackelt...). Die Sonne scheint (noch) auf uns, vorn und hinten
ziehen Schauer vorbei. Abspülen und inhalieren tun wir auf dem Parkplatz
in St Marie de Menez Hom (dem mit Übernachtungsverbot), oben am Berg
ist's einfach zu windig.
Danach gehen wir Kirche gucken und Spielplatz spielen und fahren weiter
nach Locronan, einer mittelalterlichen Stadt. Nicht nur die Gemäuer,
auch die Sitten sind mittelalterlich, der Parkplatz kostet 15FF dafür
darf man dann den Rest des Jahres gratis dort parken - ha ha. Das Städtchen
ist wirklich ganz nett, aber eine einzige Tourist Trap. Wir treffen die
englische Familie vom Camping des Abers wieder und auch einen Kollegen
von Co (August Bauer), der auch gerade in der Bretagne Urlaub macht. Robert
ruft an, er ist gerade südlich von London, sein Auto parkt in Calais,
er will uns etwa übermorgen treffen. Der Camping de Treguer Plage
(Sainte Anne la Palud) ist unser nächstes Ziel. Teurer als des Abers,
dafür mit weniger Komfort. Tolle Lage direkt an einem breiten Sandstrand
inclusive einer kleinen Felsenburg mit Tümpeln. Nur der Wind bläst
eiskalt, sonst wär's Südsee. Zum Abendessen Würstchen mit
Brei und Karotten, alle Mann duschen, brrrrr und dann ab ins Bett. km 1810