Montag 14.9.98:

Phare d'Eckmühl Wir fahren weiter. Es hat wieder geregnet, der Wind pfeift immer noch. Also auf nach Süden. Nach ausgiebigem dumpen (auch Womili muß mal Pipi) und Frischwasserauffüllen sowie einem Tank und shop stop in Douarnenez, dortselbst auch Besichtigung der engen innerortigen Küstenstrassen - nur gut, dass wir so schmal sind, geht's ab nach Penmarc'h. An unserer angepeilten Übernachtungsstelle steht zwar kein "verboten" Schild, aber wir müssen feststellen, dass in der ganzen Gemeinde Campen generell verboten ist (seit 18.2.98). Außerdem haben hier alle Parkplätze 2 m hohe Schranken. Welch unfreundliche Gegend. Vor dem Musée Préhistorique parken wir frech am Straßenrand und blockieren die halbe Straße (selber schuld, wenn die alles zurammeln). Außerdem fahren wir heute noch nach Quiberon weiter - hier bleiben wir nicht.Phare d'Eckmühl  Vorher schauen wir noch am hiesigen Leuchtturm, Phare d' Eckmühl vorbei. Hurra, hier sind sie freundlicher, große Parkplätze, und besichtigen kann man ihn auch. Noch schnell ein Crêpe (bzw. 4) bevor es 307 Stufen und 50 Höhenmeter raufgeht. Die gute Nachricht: Besichtigen ist sozusagen gratis, die schlechte: Der Turm ist innen hohl, die Treppe wendelt sich am Rand hinauf...... Uff, tolle Aussicht, aber saukalter Wind. Betti ist alles hochgelaufen, Chrissi nur das letzte Drittel. Wieder unten spenden wir noch ein paar FF (die Schüssel kann man einfach nicht übersehen), dann fahren wir ab nach Carnac (170 km, der Kinderschlaf rächt sich dann abends). Ein wunderbarer Campingplatz im lichten Pinienwäldchen, allerdings 4 km vom Meer weg. Wenn das Wetter mitspielt bleiben wir ein paar Tage hier. Der Spielplatz, die haben sogar zwei (der für die Größeren mit Trampolin), ist auch ok. km 2009

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