Das liebliche Geräusch
prasselnden Regens weckt uns so gegen 8. Draußen alles grau in grau,
hoffentlich können wir die Steine vom Himmel unterscheiden – ah ja,
die einen stehen ja am Boden... Um 11 fahren wir bei Regen an die Côte
Sauvage auf Quiberon. 5 Minuten Spaziergang am Port Bara und wir 4 sind
naß – Sauwetter. Erst mal umziehen. Auf der Rückfahrt biegen
wir zur Kapelle Notre Dame des Fleures ab (Abkürzung an der Küste
entlang nach Carnac Plage) - seeeeehr eng – aber Womili macht sich schlank
und paßt durch, auch wenn Co einen dicken Hals kriegt.... Die Grande
Plage in Carnac ist eine Enttäuschung. Womoparkverbot und alles (Spielplätze,
Strandkörbe, Bänke, Buden ...) ist bereits abgebaut, die Häuser
hinter der Uferstraße verrammelt – total tot! Brighton im November
ist lebendig dagegen. Sogar der Supermarkt in der Druidenstrasse macht
2 Stunden Mittagspause. Weiter geht's zu den Alignements von Kerlescan,
Kermario und du Menec. Fotos aus dem Womofenster – betreten ist eh verboten,
alles eingezäunt.
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Wir parken und gehen uns die
Multimediashow im Archéoscope anschauen. Wissen tun sie absolut
nix über die Megalithen, aber sie habens nett verpackt. Das Wetter
bessert sich, es ist jetzt immerhin trocken und spontan fahren wir nochmal
zum Port Bara an der Cote Sauvage raus.
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Tatsächlich, die Sonne bricht durch und unsere Klamotten trocknen im Wind (ein paar Verrückte tun in der Bucht Wellenreiten, obwohl streng verboten). Um 6 sind wir wieder am Campingplatz, Essenkochen, die Kids toben auf dem Spielplatz. Nach dem Abendessen nochmal Spielplatz, die Großen duschen abwechselnd. Chrissi macht eine Windelszene ("will nicht!!!") und Betti eine Bettgehszene ("will nicht - ich tu doch nicht was du mir sagst") und erst um 9:15 ist Ruhe. Um ½ 10 kommt tatsächlich Robert, wir ratschen noch fast bis 12. km 2096