Um 8:00 stehen wir auf – es
ist schön! Frühstück im Womo, Roberts Klappstuhl paßt
grade noch rein... Dann auf nach Locmariaquer, Steine gucken – die wollen
25FF Eintritt pro Nase, also Foto übern Zaun, auf Roberts Van stehend.
Als nächstes ein paar einzelne Menhire bzw. Dolmen. Die Alignements
von Kerzerho sind super. Erstens gratis, zweitens darf man dazwischen rumlaufen
und kann sogar raufklettern – wenn man kann. Ein paar Meter weiter ist
ein kleines Restaurant – Mittagessen (Salat, Crepes, Soda (mit WC-Reiniger
Geschmack), Suppe und Pizza Obelix für Robert, danach ein Café
olé). Wir sitzen im Garten, ein Spielplatz ist direkt daneben. Gestärkt
nehmen wir ein paar Dolmen in Angriff. Zuerst den Dolmen de Crucuno (niedlich
direkt an einer Hauswand lehnend), den Dolmen de Mané Croch (idyllisch
im Kiefernwäldchen gelegen) und die Dolmen de Rondossec (3 Stück,
noch teilweise unter der Erde). Die Kids lieben es drauf rumzuklettern
und reinzulaufen (wir Großen müssen uns schon bücken),
ideale Spielplätze. Jetzt wollen wir zum Strand Quiberon Südspitze
mit Zwischenhalt an einem Intermarché, Lebensmittel bunkern für
die Grillfete am Abend. Mittlerweile knallt die Sonne erbarmungslos vom
Himmel (kleiner Scherz am Rande). Der Strand ist bevölkert, der Campingplatz
daneben ist voll und der Womoübernachtungsplatz auch. Als wir uns
auf den Weg zu einem kleinen Strandspaziergang machen, knattert ein Hubschrauber
auf Baumwipfelhöhe über uns hinweg und sprüht irgend ein
Pulver, wahrscheinlich gegen Kiefernschädlinge, auf die Touristen.
Das Zeug schmeckt widerlich und reizt zum Husten. Um 7:00 sind wir wieder
alle am Campground, jetzt wird gegrillt. Bei den Kotelettpreisen (750g,
12FF) sollte man das öfter machen. Alle gehen spät ins Bett.
km 2178
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